100 Jahre Lambarene
Albert ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ): Albert
Alberto schweitzer
Mittwoch, 17. November 2010
nassa ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ): danke
lebens- und lobenswert sind solche aktivitäten, die die großen menschen der menschheit immerwieder ins leben rufen und am leben halten. ich wünsche mir, dass diese web-site die facebook besucherquote erreicht, deshalb meine bitte an webmaster: verlinkungsbotton. vielen dank.
Sonntag, 25. Juli 2010
Guest ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ): Versuchskanichen
Ich denke ihr habt genug die mensch benutzt und ausgenutzt als versuchskanichen seit jahhunderte , es ist Zeit diese sogenannte karankenhaus zu schliessen . Nur für euch ist es wichtig , so dass man bis heutzutage keine Impfung gegen malaria noch nie gefunden hat .Aber es wird immer eindruck gegeben , als man dort für eine gute zweck forscht !!! .... In diese Krankenhaus , werden keine Einheimichen Persnnal eingestellt nur Ausländern , es seit Aezte oder Pflege , und das finde ich mehr als skandalös sogar verbrecherlich !!!!!
Vielen Dank für Ihr Eintrag. Ich möchte Sie darauf aufmerksam machen, dass Ihr Wissen nicht auf dem aktuellsten Stand ist.
1. In Lambarene wurde kürzlich, in Zusammenarbeit mit andern Forschungszentren und der Regierung mit der letzten Phase einer Malariaimpfung angefangen.
2. Problem Versuchskaninchen: Dies ist ein Vorwurf der mir neu ist. Man muss aber auch einsehen, dass eine Malariaimpfung nur in einem Malariagebiet entwickelt werden kann.
3. Von 200 Angestellten sind nur 10, d. h. 5 % nicht Gabunesen.
Christoph Wyss
Sonntag, 18. Juli 2010
Alexander ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ): Tolle Seite :)
Montag, 07. Juni 2010
Tony Fürderer ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ): Projektprüfung
Hallo mein Name ist tony.
Ich halte bald meine Projektprüfung für den Abschluss.
Und für den abschluss habe ich mir das thema albert schweitzer ausgewält.
es ist so schwierig das auswending zu lernen und das thema zu verstehen. habe mir auch schon bücher gekauft, aber ich finde es echt schwer.
Könnte mir da jemand helfen
Sonntag, 11. April 2010
Guest ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ): some questions about footpaht of schweitzer
Hello:I am a medical student in Taiwan.I have a lecture about Schweizer this semester.I am interested the foot path of schweitzer.That's really cool!The map on the websites shows there are16 attractions along the path.But, it only shows several the name of the attractions.I would like to know what are the others?Thanks!Louise
Donnerstag, 25. Februar 2010
Susann: Der Tropenarzt und Universalmensch
Freitag, 12. Februar 2010
Liu ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ): Herr
Ist das Krankenhaus wie in dem Film immer noch in Gabun ?
Ja, das Spital ist immer noch am selben Ort und feiert 2013 sein 100-jähriges Bestehen. Chr. Wyss
Sonntag, 31. Januar 2010
Christoph Wyss: Welcome
Welcome to our new guestbook
Willkommen zu unserem neuen Gästebuch
Soyez le bienvenue sur notre livre d'hôte
Samstag, 30. Januar 2010
News
Wechsel in der Leitung des Albert-Schweitzer-Hauses Damien Mougin verliess die Direktion des Albert-Schweitzer-Hauses in Günsbach auf den 1. April 2011. Interimistisch wird die Stelle durch Christoph Wyss und Walter Schriber übernommen. Dabei werden sie durch das kompetente, langjährige Personal unterstütz. Gunsbach, 29.3.2011 |
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An der Hauptversammlung hat die AISL beschlossen, mit einem Brief an den Generalsekretär der UNO, Herr Ban Ki-Moon, unsere Unterstützung zur Reduktion der Atomwaffen zum Ausdruck zu bringen.
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